Aus dem Klappentext:

Im Grunde wissen wir es alle: Die bürgerlichen Vorstellungen von  Anstand, Moral und Sitte sind nicht aus der Welt verschwunden, doch  haben sie ihre regulierende Kraft weitgehend eingebüßt. Die Liebe ist  ein unübersichtliches Feld geworden; die monogam geführte Ehe zwischen  Mann und Frau ist nur noch eine Variante im Nebeneinander höchst  unterschiedlicher Beziehungsformen. Vor diesem Hintergrund ist es kaum  erstaunlich, dass auch die Gegenwartsliteratur in Sachen Liebe sich als  ein weites Feld präsentiert, als ein breites Spektrum unterschiedlicher  und unterschiedlich erzählter Geschichten, in denen die Sexualität und  die Sehnsucht als die treibenden Kräfte erscheinen. Vorgestellt und  detailliert besprochen werden Romane namhafter Autorinnen und Autoren,  die nicht nur ihr Publikum gefunden haben, sondern auch geeignet sind,  das unübersichtlich gewordene Feld der Liebe neu zu topographieren.

 Im Oktober 2016 erschienen!

sill-umschlag-27-07-16-3

Ein Blick ins Buch: Die Einleitung

Pressemitteilung


Kommentare zum Buch:

„Spät komme ich dazu, mich für das Buch zu bedanken, pardon. Ich bin erfreut über die feinnervige Betrachtung meines Textes – um so mehr, als sie beglückend gut geschrieben ist. […] Ich habe übrigens auch die anderen Texte mit Gewinn gelesen.“

Ralf Rothmann, Brief vom 20. Oktober 2016.

 

„Die Freude bei der Lektüre war groß – vielen Dank! Eine sehr schöne Arbeit. Zum Glück für uns SchriftstellerInnen muss das Leben der Menschen immer wieder aufs Neue erzählt werden. Dank und sehr herzliche Grüße […].“

Arno Geiger, Brief vom 12. Oktober 2016.

 

„Herzlichen Dank für Brief und Buch! Sie werden verstehen, dass ich mich sogleich über das siebte Kapitel hergemacht habe, und ich will nicht verheimlichen, dass mich die Beobachtungen und Reflektionen über die ‚Liebesblödigkeit’ beeindruckt haben. […] Konventionell ausgedrückt: Hochachtungsvoll!

Wilhelm Genazino, Brief vom 5. Oktober 2016.

 

Flyer zum Buch

sill

Home