Aus dem Klappentext:

Im Grunde wissen wir es alle: Die bürgerlichen Vorstellungen von Anstand, Moral und Sitte sind nicht aus der Welt verschwunden, doch haben sie ihre regulierende Kraft weitgehend eingebt. Die Liebe ist ein unübersichtliches Feld geworden; die monogam geführte Ehe zwischen Mann und Frau ist nur noch eine Variante im Nebeneinanderhöchst unterschiedlicher Beziehungsformen. Vordiesem Hintergrund ist es kaum erstaunlich, dass auch die Gegenwartsliteratur in Sachen Liebe sich als ein weites Feld präsentiert, als ein breites Spektrum unterschiedlicher und unterschiedlich erzählter Geschichten, in denen die Sexualität und die Sehnsucht als die treibenden Kräfte erscheinen. Vorgestellt und detailliert besprochen werden Romane namhafter Autorinnen und Autoren, die nicht nur ihr Publikum gefunden haben, sondern auch geeignet sind, das unübersichtlich gewordene Feld der Liebe neu zu topographieren.

 Neu im Oktober erschienen!

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Ein Blick ins Buch: Die Einleitung

Pressemitteilung


Kommentare zum Buch:

„Spät komme ich dazu, mich für das Buch zu bedanken, pardon. Ich bin erfreut über die feinnervige Betrachtung meines Textes – um so mehr, als sie beglückend gut geschrieben ist. […] Ich habe übrigens auch die anderen Texte mit Gewinn gelesen.“

Ralf Rothmann, Brief vom 20. Oktober 2016.

 

„Die Freude bei der Lektüre war groß – vielen Dank! Eine sehr schöne Arbeit. Zum Glück für uns SchriftstellerInnen muss das Leben der Menschen immer wieder aufs Neue erzählt werden. Dank und sehr herzliche Grüße […].“

Arno Geiger, Brief vom 12. Oktober 2016.

 

„Herzlichen Dank für Brief und Buch! Sie werden verstehen, dass ich mich sogleich über das siebte Kapitel hergemacht habe, und ich will nicht verheimlichen, dass mich die Beobachtungen und Reflektionen über die ‚Liebesblödigkeit’ beeindruckt haben. […] Konventionell ausgedrückt: Hochachtungsvoll!

Wilhelm Genazino, Brief vom 5. Oktober 2016.

 

Flyer zum Buch

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